Die einen wandern und die anderen fahren Kanu

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Ein Tag, auf den sich einige schon lange gefreut haben ...

Darius. Bild: Ev. Jugend Ilten
Darius. Bild: Ev. Jugend Ilten

Es war ein mal in einem kleinen Dörfchen im weit weit entfernten Schwedenländle. Die Knechte und die Mägde erblickten jenen Tag in der Früh durch die Tageskönigin Birgit und dem Tageskönig David. Die Sklaven der Küche deckten das Frühstück und die Mägde verteilten dies. Michelle, eine der vielen kleinen Mägde hatte an diesem Tage ihren besonderen Tag - ihren Geburtstag.

Die Bewohner des Dörfchens nahmen ihre Täschchen und machten sich auf eine lange und große Reise. Die Bewohner teilten sich - die einen gingen durch die Berge und die anderen nahmen den Weg durch das Wasser.

Wir beide nahmen ebenfalls den Weg durch das Wasser, mit kleinen Ess- und Trinkpausen auf dem Gewässer. Nach dem ein langer Weg abgeschlossen war, machten wir ein Lager auf. Die Knechte und Mägde schwammen, aßen und tranken, bevor wir das benachbarte Königreich einnahmen. Eingenommen schwammen und sprangen die Knechte und Mägde erneut. Auf dem Heimweg der immer noch über das Wasser erfolgte, ließen wir uns von Herzog Finn in dem heimischen Hafen ziehen.

Angekommen liefen alle zum Brunnen und wuschen sich. Nun warten alle sehnsüchtig auf das Abendessen der Sklaven der Küche im heimischen Dorf.

Von Sina und Rieke

Zu Anfang der Wanderung sind sie noch ganz frisch. Foto: Birgit
Zu Anfang der Wanderung sind sie noch ganz frisch. Foto: Birgit

Heute war ein Tag, auf den wir uns schon lange gefreut haben, auf jeden Fall unsere Gruppe. Juchu WANDERN! Der Tag hat gut begonnen, denn wir haben ein sehr leckeres Frühstück von unserem genialen Küchenteam bekommen. Dann hatten wir eine knappe Stunde Zeit, um unsere Sachen zu packen wie Proviant, Badesachen oder Sonnenmilch. Um kurz nach Zehn ging es dann los und wir machten uns auf den Weg.

Unser erstes Ziel war ein kleiner Strand eines Sees, wo wir etwas Zeit bekamen, um zu baden, zu essen und zu entspannen. Nach einer guten Stunde Aufenthalt gingen wir weiter zu unserem nächsten Ziel und zwar einem Aussichtspunkt in der Nähe des Sees. Dort angekommen gab es erneut Zeit zu verschnaufen, welche zum Genießen der tollen Aussicht und zum schießen vieler Bilder genutzt wurde. Ab hier dann teilte sich die Gruppe. Während die einen, geführt von Birgit, den Rückweg antraten, machte sich der Rest der Gruppe zusammen mit David und Damaris auf zur finalen Station der Wanderung: einer Felsspalte, die über viele viele Jahre hinweg erhalten blieb.

Als wir schließlich die besagte Felsspalte erreicht hatten, gingen wir, zusammen mit David, jeweils in dreier Gruppen hinunter, um die Höhle zu besichtigen. Nachdem wir noch einige tolle Fotos gemacht hatten, traten nun auch wir den Rückweg an. Zu diesem Zeitpunkt waren die Anderen bereits zuhause angekommen. Etwas verspätet konnten wir nun ein sehr leckeres Abendessen genießen und freuen uns jetzt auf die Bilder des Tages und die letzten Programmpunkte für heute.

Von Ben und Roman

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Kommentar von Lena |

Großes Lob an alle für das Durchhaltevermögen! Respekt, das ihr euch in solch hohe Höhen und tiefen Tiefen gewagt habt! Und es sind wieder mal so schöne Fotos! Viele Grüße, Lena